Film Abschrift: NUKLEAR BOMBEN FRACKING | “ATOMIC ENERGY COMMISSION” PROJECT GASBUGGY 27544

NUCLEAR BOMB FRACKING ATOMIC ENERGY COMMISSION PROJECT GASBUGGY 27544

 

01:20:00
Ein kooperatives Program, gesponsert von der U.S Atomic Energy Comission, El Paso Natural Gas Company und Bureau of Mines des U.S Departement of Interior.

01:34:00
Project Gasbuggy ist ein Teil des PLOWSHARE PROGRAM der Atomic Energy Commission zur friedlichen Nutzung von Nuklearsprengstoffen.

01:44:00
Erdgas, das aus diesem Brunnen auf einem Feld in New Mexico fließt, könnte heute Nacht an der Westküste verwendet werden, um das Abendessen zu kochen.

01:52:00
Erdgas, könnte seinen Weg zu Haushalten und Industrien im Osten finden, aus einem Brunnen in Texas.

01:58:00
Heutzutage kommt ein Drittel der konsumierten Energie aus dieser natürlichen Ressource, welche in Fülle nur in bestimmten Regionen der USA hergestellt wird.

02:07:00
Rohrleitungen reichen von einer Grenze zur anderen – zu Häusern, Geschäften und Industrien, welche momentan 20 mal mehr Erdgas verbrauchen, als vor 50 Jahren.

02:18:15
Der immer wachsende Verbrauch dieses Produkts, welches so wichtig für unsere Wirtschaft ist, verursacht anhaltende Aufmerksamkeit auf ihre Vorkommen und die anliegenden Vorkommen, wo die Gasgewinnung bisher als Schwierig beurteilt wurde.

02:31:00
Erdgas wird mit Brunnen an die Oberfläche gefördert, die Tausende von Fuß tief in die Erdkruste gebohrt werden, um alte Felsschichten anzuzapfen, worin das ehemalige Meeresleben für Jahrmillionen eingeschlossen wurde.

02:45:00
Erdgas steht gewöhnlich unter hohem Druck, weswegen das Gas durch die verbundenen Brüche, Hohlräume und mikroskopischen Poren, die sich durch die tragende Felsformation ziehen, zum Bohrloch gedrückt wird.

02:57:00
Diese Eigenschaft von Felsschichten, die typisch für leicht anzuzapfende Vorkommen ist, wird als hochdurchlässig bezeichnet.

03:05:00
Geringdurchlässige Vorkommen, wo die Felsformationen festgepresst sind, verursachen auf der mikroskopische Ebene Probleme für die Produktion.

03:13:09
Das Gas ist in den Poren des Felsens eingeschlossen, einzementiert mit Lehm oder anderen Materialien, welche für eine lohnende Produktion das Gas daran hindern, aus dem Reservoir zu entweichen.

03:25:00
In den vergangenen Jahren wurden Maßnahmen ergriffen, um die dichten Sandstein-Reservoirs zu zerbrechen und ihre Durchlässigkeit durch Beschießung mit Nitroglycerin zu erhöhen.

03:35:00
Ein populärer Ansatz war das Aufbrechen von Rissen und Brüchen durch Flüssigkeiten, die mit Sand vermischt wurden, um die entstehenden feinen Risse gestützt zu öffnen, aber gerade dieses Verfahren war nicht vollständig zufriedenstellend.

03:48:00
Die Suche nach einer besseren Methode führte zur Machbarkeit der Auflockerung von dichten Felsen mit Gasvorkommen durch die Nutzung der Sprengkraft des Atoms,

03:55:05
einer unermesslichen Energiequelle, die bereits mit mehr als 225 unterirdischen Testsprengungen in den Vereinigten Staaten erfolgreich demonstriert wurde.

04:03:15
Hier lag mit Sicherheit ein Werkzeug zur Hand, das die Arbeit erledigen konnte.

04:07:00
Es war diese Annäherung an das Problem, welche im Januar 1967 zu einem gemeinschaftlichen Versuchsprogramm von Atomic Energy Commission,

04:16:00
Department of Interior und El Paso Natural Gas Company, einem im Bereich der Erdgasherstellung führenden Industrieunternehmen, führte.

04:23:20
Der Standort, welcher für diesen Versuch ausgewählt wurde, war dieses Plateau im nordwestlichen New Mexico, ein Bundesforstgebiet, wo die Gasförderrechte bereits von der El Paso Natural gepachtet waren.

04:34:00
55 Meilen (88,51 Kilometer) Luftlinie östlich der Stadt Farmington, in Nachbarschaft zum Reservat der Hickory (Jicarilla) Apachen, lieferte der Standort ideale Bedingungen mit Vorkommen im dichten Felsen, tief genug liegend, um die Explosion eindämmen zu können.

04:47:00
Die Kosten des Programms, einige zusätzlichen Experimente eingeschlossen, würden von den Beteiligten gleichmäßig getragen werden.

04:55:00
Die Projektplanung sah eine Testbohrung durch El Paso Natural vor.

05:00:15
Die Atomic Energy Commission trägt die Verantwortung für die Kernkraft und das Sicherheitsprogramm.

05:07:00
Das Bureau of Mines bewertet die Ergiebigkeit des Gasreservoirs vor und nach der Testsprengung.

05:14:10
Die Verantwortung der technischen Leitung und das Design des nuklearen Sprengkörpers obliegen dem Lawrence Radiation Laboratory von AEC in Livermore, betrieben von der University of California.

05:25:10
Am Program waren auch eine Reihe von anderen Bundesagenturen und privaten Organisationen durch Dienstleistungen und Hintergrundkenntnisse kooperativ beteiligt.

05:35:00
Das Projekt wurde aus der Sicht der öffentlichen Sicherheit durch landesweit anerkannte Experten geprüft, aus Forschungsfeldern wie Radioaktivität, Geophysik …

05:44:00
und ein Allwetter-Zugangsweg wurde durch den Staat New Mexico am Standort angelegt.

05:49:00
Kaum zwei Wochen nach dem die Verträge unterschrieben waren, wurde das erste der zwei Probelöcher gebohrt, um die Eigenschaften und Produktivität des Reservoir-Felsens vollständig zu bewerten und zu analysieren

06:00:00
und um die Platzierung des Sprengmittels, eine drei Viertel Meile unter der Erdoberfläche zu bestimmen.

06:10:00
Bohrkerne, mit Diamantbohrer aus dem Tiefengestein geschnitten, wurden zum Bureau of Mines Laboratory in Bartlesville, Oklahoma geflogen – zur Sicherung der Eignung des Reservoirs für den Test.

06:21:10
Zusätzliche Analysen wurden an der Lawrence Radiation Laboratory in California und einer kommerziellen Einrichtung in Farmington vorgenommen.

06:31:00
Gasfliesstests wurden vorgenommen, um eine Vergleichsbasis für Produktivität nach dem Test zu haben.

06:38:10
Hdyrologische Tests wurde ausgeführt, um sicherzustellen, dass das Grundwasser nicht verunreinigt wird oder den Gasfluss verhindert und um zusätzliche Daten zu erhalten, wurde ein Testloch etwa 400 Fuß (121,92 Meter) vom ersten Bohrloch entfernt gebohrt.

06:53:00
Diese und andere Feldstudien zeigten, dass das Projekt sicher ausgeführt werden kann.

07:00:00
Die primäre gashaltige Schicht, als Objekt des Experiments, war ein 100 Millionen Jahre alte bebilderte Klippenformation, so bezeichnet wegen der indianischen Zeichnungen, die an den Felsvorsprüngen auf der Westseite des Standorts zu finden sind.

07:13:00
Von diesem Vorsprung aus fällt die Formation in den Untergrund, bis zu einer Tiefe von 4000 Fuß (1219,20 Meter) unter der Mesa, wo der Teststand lokalisiert wurde.

07:21:00
Ein Platzierungsloch für die Sprengmittel wurde durch die darüber liegenden Schichten gebohrt.

07:28:10
Bei etwa 3650 Fuß (1112,52 Meter) erreichten die Bohrer eine 150 Fuß (45,72 Meter) tiefe Schicht aus Kirtland Shale, dann schnitten sie durch die Fruitland Formation, eine eingebettete dicke Schiefer- und Kohleschicht, 100 Fuß (30,48 Meter).

07:41:20
Diese zwei Formationen würden eine effektive Sicherheitsbarriere bilden.

07:48:00
Die Bohrung wurde durch das gashaltige Sandgestein der bebilderten Klippen fortgesetzt, etwa 300 Fuß (91,44 Meter) dick, bis zu einem Punkt in der Lewis Shale Formation, bei einer absoluten Tiefe von 4300 Fuß (1310,64 Meter), hier würden die Sprengmittel platziert.

08:03:00
Eine nukleare Sprengung hat diverse Vorteile gegenüber einem herkömmlichen chemischen Sprengstoff wie z.B. TNT, welches eine riesige Ausgrabung zu unerschwinglichen Kosten benötigt, um die gleichwertige Kraft zu erzeugen und wäre dennoch weniger effektiv.

08:18:10
Atomare Sprengungen erfolgen sofort, ihre Auswirkungen werden in tausendstel Sekunden gemessen.

08:28:00
Ein Schockwelle breitet sich vom Zentrum der Explosion aus. Der sich ausdehnende Kernhohlraum wird zu einer hellen Kugel, umgeben von schmelzendem Gestein. Das Gestein im Zentrum verdampft.

08:40:05
Brüche strahlen nach außen aus. Der Hohlraum erreicht seine etwaige maximale Ausdehnung bei bei 150 Fuß (45,72 Meter), wenn die Schockwelle von der Oberfläche zurückprallt.

08:50:20
All das erfolgt in weniger als einer Sekunde.

08:53:20
Kurz danach, beginnt das flüssige Gestein an den Seiten herabzufließen, um am Grund eine Pfütze zu bilden. Die Abkühlung und die fallenden Druckverhältnisse sorgen dafür, dass die Hohlkugel in sich zusammenfällt.

09:06:00
Das Endergebnis in Gasbuggy ist die Bildung einer kaminförmigen, grob gefüllten Säule aus gebrochenem Gestein, die durch die gashaltige Formation reicht.

09:15:15
Der Grundbruch soll vom Sprengpunkt aus erwartungsgemäß 425 Fuß (129,54 Meter) erreichen.

09:21:20
Die Wissenschaftler hofften, dass der resultierende Bruch den Gasfluss durch den umliegenden Bereich um das Siebenfache erhöhen würde.

09:31:00
Das Platzierungsloch war fertig und bereit für den Kanister (Bombenbehälter) in November.

09:51:00
Instrumente zur Datenermittlung reichten von der nahen Testbohrung zu den entfernten Beobachtungsstationen rund um den Standort.

10:14:00
Der Kanister war zur Hälfte mit Instrumenten gefüllt und wog das Zehnfache (der Bombe).

10:25:00
Er wurde in das Loch herabgesenkt, mit Segmenten von Stahlrohren, die später mit Sand und Beton versiegelt wurden, nach der Platzierung des Kanisters.

10:33:20
Später würden sie ausgebohrt werden, um den Kamin zu erreichen.

10:38:00
Das Nukleargerät wurde am 10. Dezember zur Sprengung gebracht.

10:42:00
Die Besucher trafen sich an einem Punkt, etwa 6 Meilen (9,66 Kilometer) vom Standort entfernt.

10:46:00
Zunächst in einem großen, zu diesen Anlass aufgebauten Zelt versammelt, wurden sie durch anwesende Würdenträger und Angestellte des Projekts über das Experiment  informiert.

11:00:00
Dies sollte kein beeindruckendes Spektakel werden, denn das Feuerwerk lag eine drei Viertel Meile (1,21 Kilometer) tief im Untergrund.

11:38:00
Obgleich die anfänglichen Daten nach dem Schuss zeigten, dass der Test erwartungsgemäß vorstatten gegangen war, repräsentierte der Schuss selbst nur einen Schritt im Experiment.

11:51:00
Die Wissenschaftler erhielten einige Informationen sofort, ohne Verzögerung.

11:57:00
Vier Tage später waren sie dabei, durch die mit Sand und Beton gefüllten Rohre zurück zum Kamin zu bohren, um die Radioaktivität, den Gasfluss und den Druck zu messen.

12:06:10
Sie erreichten den Kamin 3907 Fuß (1190,85 Meter) unter der Oberfläche am 10 Januar 1968.

12:14:00
Neue Testlöcher würden gebohrt werden, um das Ausmaß des Bruchs und die Fließeigenschaften aus dem Reservoir zu ermitteln.

12:20:15
Langangelegte Studien zu Bewertung der Produktionseigenschaften der bestehenden Brunnen im Testgebiet würden durch El Paso Natural Gas und Bureau of Mines ausgeführt werden.

12:32:00
In der Zwischenzeit weisen die bereits laufenden Tests darauf hin, dass das Projekt Gasbuggy sich als eines der wirklich signifikanten Fortschritte in der Erdölindustrie erweisen kann.

12:44:00
Mit der stets wachsenden Nachfrage für Erdgas und den ansteigenden Kosten, die mit der Erkundung neuer Standorte verbunden sind,

12:52:15
mag die wirtschaftliche Nutzung bekannter, vormals schwer anzapfbarer Vorkommen, den Zugang der Welt zu diesen wichtigen Ressourcen wesentlich erhöhen.

13:03:20
So nimmt das Projekt Gasbuggy seinen Platz ein, unter den großen Meilensteinen der Atomic Energy Commission, auf ihrer dauernden Suche nach neuen inländischen und kommerziellen Nutzmöglichkeiten des Atoms,

13:14:15
davon ausgehend, dass die größte Energiequelle bearbeitet wird, die im Universum bekannt ist, zum Nutzen der Menschheit.

 

 

Fracking can contaminate rivers and lakes with radioactive material, study finds

http://www.independent.co.uk/news/science/fracking-dangers-environment-water-damage-radiation-contamination-study-risks-a7837991.html

Fracking Wastewater Radioactive and Contaminated, Study Finds

https://shar.es/1LDq5u

Duke Researchers Find Radioactive Contamination in Fracking Wastewater

https://shar.es/1LDqG8

Fracking can contaminate rivers and lakes with radioactive material, study finds

http://www.independent.co.uk/news/science/fracking-dangers-environment-water-damage-radiation-contamination-study-risks-a7837991.html

Dangerous levels of radioactivity found at fracking waste site in Pennsylvania

https://www.theguardian.com/environment/2013/oct/02/dangerous-radioactivity-fracking-waste-pennsylvania

Radioactivity from oil and gas wastewater persists in Pennsylvania stream sediments: Radioactivity in sediments at three disposal sites measured 650 times higher than normal.

https://www.sciencedaily.com/releases/2018/01/180119141157.htm

911 – Fracking – Radioactivity – Earthquakes | Nuclear Demolition | Energy (In)Security

CONTENT

  1. Subsurface nuclear war!
  2. History of nuclear demolition
  3. Connecting with 911

1. Subsurface nuclear war!

It is NUCLEAR FRACTURING and hydraulic PRESSING!

The ClimateControl for Fracking Mafia (CCFM) is conducting a nuclear war against the USA and the world. The nuclear bombing occurs subsurface, some kilometers deep, within the rock formations! The deadly effect sometime comes abruptly as an earthquake and tsunami but the long term damage grows slowly as radioactive pollution!

If we only cautiously calculate the amount of 2 million fracking wells, each with about 30 kilotons of nuclear explosives, that means about 60 million kilotons of nuclear bombing of the USA. The radioactive fallout of this subsurface atom bombs partly comes out with fracking gas and water

When they fracture less deep and less tight rock formations, the single bomb may be much smaller than the known 30 kiloton one, but they use many of them and in larger areas, positioned in horizontally drilled tunnels.

The fallout is real, so why should we assume that nuclear blasting is not applied?

If they don’t use nuclear bombs, do we have a clear information about the explosive munition and materials?

Why is that such a secret?

Why not use “mini nukes” for that?

They deliver the biggest blasting effect with the smallest munition size

This video clearly explains why fracking explosives CAN ONLY BE NUCLEAR!

THE ATOM UNDERGROUND
NUCLEAR FRACKING OF NATURAL GAS

Sometimes, if a corrupt engineering asshole calculates the feasibility, also the big ones can be used. Think about the earthquakes and tsunamis of Haiti, Japan, Turkey, Greenland, Norway, Indian Ocean, New Zealand etc. etc.

Video shows New Zealand’s east coast devastated by 12m megaquake tsunami
06/03/2018, Newshub staff, Scott Palmer
http://www.newshub.co.nz/home/new-zealand/2018/03/video-shows-new-zealand-s-east-coast-devastated-by-12m-megaquake-tsunami.html

Megathrust quake could bring 12m-high tsunami waves to New Zealand’s east coast video
BRAD FLAHIVE, Last updated 22:07, March 5 201
https://www.stuff.co.nz/national/nz-earthquake/101989915/megathurst-quake-could-bring-12mhigh-waves-to-nzs-east-coast

Following nice animation with a specific gun firing into the rock doesn’t explain all we need to know. This firing is part of the process, but it cannot prepare the rock for sucking up its content. The rock has to be broken by heavier explosions!

Just to show how efficient this perforations work!
I don’t doubt that, but I don’t buy that this is all to do!

Deadly earthquakes and tsunamis have become the daily normal, wherever fracking exploration is conducted!

Fracking Has an Enormous Radioactive Waste Problem—Just Ask Kentucky
Lax federal and state regulations have led to the illegal dumping of dirty drilling fluids
By Lorraine Chow / AlterNet September 2, 2017, 11:30 PM GMT
http://www.alternet.org/environment/fracking-has-enormous-radioactive-waste-problem-just-ask-kentucky

This produced water contains a cocktail of industry-secret chemicals, heavy metals and naturally occurring toxic or radioactive elements like selenium and radium. To deal with the fluids, energy companies either reuse it, store it in surface ponds, send it to wastewater treatment facilities, or truck it to deep injection wells

But these disposal methods aren’t always foolproof. A leaky pond or an ill-equipped wastewater treatment plant can inadvertently leach contaminants into groundwater or drinking water supplies, meaning public health and the environment could be at risk of exposure. And wastewater injection has been linked to a “induced” earthquakes in Arkansas, Colorado, Kansas, New Mexico, Ohio, Oklahoma and Texas”

Fracking can contaminate rivers and lakes with radioactive material, study finds
@montaukian Wednesday 12 July 2017 16:55 BST
http://www.independent.co.uk/news/science/fracking-dangers-environment-water-damage-radiation-contamination-study-risks-a7837991.html

Stream sediments were found to be so radioactive they were nearly at the level that would require disposal in a specialist facility in some US statesIan Johnston Environment Correspondent

Stream sediments in Blacklick Creek immediately downstream of centralised waste treatment plant number one were found to contain [radium] levels that were about 200 times greater than activities measured in upstream and background sediments

Elevated concentrations of radium and other alkaline earth metals have now been detected in reservoir sediments about 19km farther downstream of this plant

Despite several other sources of contaminants such as coal bed methane, coal mine drainage, and flue gas desulfurization releases that can impact surface water quality, we document multiple lines of evidence that indicate the legacy of unconventional oil-and-gas wastewater disposal has impacted stream sediments and porewater [groundwater] on a watershed-scale

It is not my intention to connect things which don’t belong together, but when different things have something in common, than the methods must be the same!

We have ..

Every fracking site is a Ground Zero point!

2. History of nuclear demolition

In Soviet Union, nuclear demolitions were used for building artificial lakes, subsurface gas depots, reshaping river beds.

Sure they used also for fracking of oil and gas. Here is an indication.

The Soviets and the USA had an agreement about civil use of nuclear technology up to 150 Kilotons of power

The USA allowed it to be used for demolition of skyscrapers. The history of gas production from deep subsurface begins with the Gasbuggy project to evaluate the feasibility of nuclear demolitions for fracturing gas bearing rock formations.

Just by pressing some chemical water no rock can be broken! The fluid comes after nuclear demolition!

50 years ago, nuclear blasting for gas boomed. Today it’s a bust.
Excerpt from the December 17, 1966, issue of Science News BY EMILY CONOVER 1:12PM, NOVEMBER 25, 2016
https://www.sciencenews.org/article/50-years-ago-nuclear-blasting-gas-boomed-today-its-bust

NUCLEAR FRACKING In 1967, scientists lowered a 29-kiloton nuclear device deep underground, then detonated it at a depth of 4,240 feet. The explosion was intended to stimulate production of natural gas, as part of Project Gasbuggy

Atom blast for gas

A pair of simultaneous nuclear explosions, one more than 1.6 miles underground and the other 1,000 feet above it, have been proposed as a way to extract huge quantities of natural gas from subterranean rock. Each blast would be … about 2.5 times the size of the bomb used at Hiroshima. By breaking up tight gas-bearing rock formations, a flow of presently inaccessible gas may be made available.… A single-blast experiment, called Project Gasbuggy, is already planned. — Science News, December 17, 1966

Update On December 10, 1967, Project Gasbuggy went ahead, with a 29-kiloton nuclear explosion deep underground in northwestern New Mexico. The blast released natural gas, but the gas was radio­active. The area is still regularly monitored for radioactive contamination. Today, natural gas trapped below Earth’s surface is often extracted via fracking, which breaks up rock using pressurized fluid (SN: 9/8/12, p. 20). Though less extreme, potential links to drinking water contamination and earthquakes have stoked fears about the technique

Project Gasbuggy was an underground nuclear detonation carried out by the United States Atomic Energy Commission on December 10, 1967 in rural northern New Mexico. It was part of Operation Plowshare, a program designed to find peaceful uses for nuclear explosions[1]

Gasbuggy was carried out by the Lawrence Radiation Laboratory and the El Paso Natural Gas Company, with funding from the Atomic Energy Commission. Its purpose was to determine if nuclear explosions could be useful in fracturing rock formations for natural gas extraction[2]The site, lying in the Carson National Forest, is approximately 34 km (21 mi) southwest of Dulce, New Mexico and 87 km (54 mi) east of Farmington, and was chosen because natural gas deposits were known to be held in sandstone beneath Leandro Canyon[3] A 29 kt (120 TJ) device was placed at a depth of 1,288 m (4,227 ft) underground,[4] then the well was backfilled before the device was detonated; a crowd had gathered to watch the detonation from atop a nearby butte

The detonation took place after a couple of delays, the last one caused by a breakdown of the explosive refrigeration system. The detonation produced a rubble chimney that was 24 m (80 ft) wide and 102 m (335 ft) high above the blast center[5]

Following the Project Gasbuggy test, two subsequent nuclear explosion fracturing experiments were conducted in western Colorado in an effort to refine the technique. They were Project Rulison in 1969 and Project Rio Blanco in 1973. In both cases the gas radioactivity was still seen as too high and in the last case the triple-blast rubble chimney structures disappointed the design engineers. Soon after that test the ~ 15-year Project Plowshare program funding dried up.

These early fracturing tests were later superseded by hydraulic fracturing (fracking) technologies”

Project Gasbuggy was the first in a series of Atomic Energy Commission downhole nuclear detonations to release natural gas trapped in shale. This was “fracking” late 1960s style

Scientists lower a 13-foot by 18-inches diameter nuclear warhead into a well in New Mexico. The experimental 29-kiloton Project Gasbuggy device will be detonated at a depth of4,240 feet

The underground detonation was part of a bigger program begun in the late 1950s to explore peaceful uses of nuclear explosions

The Hiroshima bomb was about 15 kilotons

Plowshare Program

The 1967 experimental explosion in New Mexico was part of a wider set of experiments known as Plowshare, a program established by the Atomic Energy Commission in 1957 to explore the constructive use of nuclear explosive devices

“The reasoning was that the relatively inexpensive energy available from nuclear explosions could prove useful for a wide variety of peaceful purposes,” notes a report later prepared for the U.S. Department of Energy. From 1961 to 1973, researchers carried out dozens of separate experiments under the Plowshare program – setting off 29 nuclear detonations

Most of the experiments focused on creating craters and canals. Among other goals, it was hoped the Panama Canal could be inexpensively widened. “In the end, although less dramatic than nuclear excavation, the most promising use for nuclear explosions proved to be for stimulation of natural gas production,” explains the September 2011 government report

In 1969, Project Rulison – at a site near Rulison, Colorado – detonated a 43-kiloton nuclear device almost 8,500 feet underground to produce commercially viable amounts of natural gas

The May 1973 Rio Blanco test consisted of the nearly simultaneous detonation of three 33-kiloton devices in a single well, according to the Office of Environmental Management. The explosions occurred at depths of 5,838, 6,230, and 6,689 feet below ground level. It would prove to be the last experiment of the Plowshare program

Although a 50-kiloton nuclear explosion to fracture deep oil shale deposits – Project Bronco – was proposed, it never took place. Growing knowledge (and concern) about radioactivity ended these tests for the peaceful use of nuclear explosions. The Plowshare program was canceled in 1975″

The 2011 U.S. Department of Energy report concludes:

By 1974, approximately 82 million dollars had been invested in the nuclear gas stimulation technology program (i.e., nuclear tests Gasbuggy, Rulison, and Rio Blanco). It was estimated that even after 25 years of gas production of all the natural gas deemed recoverable, that only 15 to 40 percent of the investment could be recovered. At the same time, alternative, non-nuclear technologies were being developed, such as hydrofracturing. Consequently, under the pressure of economic and environmental concerns, the Plowshare Program was discontinued at the end of FY 1975

Project Gasbuggy

Government scientists believed a nuclear device would provide “a bigger bang for the buck than nitroglycerin” for fracturing dense shales and releasing natural gas. Los Alamos Lab photo

A September 1967 Popular Mechanics article had described how nuclear explosives could improve previous fracturing technologies, including gunpowder, dynamite, TNT – and fractures “made by forcing down liquids at high pressure

An illustration from Popular Mechanics shows how a nuclear explosive would improve earlier technologies by creating bigger fractures and a “huge cavity that will serve as a reservoir for the natural gas

“Geologists had discovered years before that setting off explosives at the bottom of a well would shatter the surrounding rock and could stimulate the flow of oil and gas,” Nelson explains

“It was believed a nuclear device would simply provide a bigger bang for the buck than nitroglycerine, up to 3,500 quarts of which would be used in a single shot,” Nelson notes

The 1967 nuclear detonation produced 295 million cubic feet of natural gas – and Tritium radiation contamination

“Today, all that remains at the site is a plaque warning against excavation and perhaps a trace of tritium in your milk,” Nelson adds in his 1999 article

The Department of Energy, which had hoped for much higher production, determined that Tritium radiation contaminated the gas. It flared – burned off – the gas during production tests that lasted until 1973

Tritium is a naturally occurring radioactive form of hydrogen. A 2012 the Nuclear Regulatory Commission report noted, “Tritium emits a weak form of radiation, a low-energy beta particle similar to an electron. The tritium radiation does not travel very far in air and cannot penetrate the skin.”

According to Nelson, radioactive contamination from the flaring “was miniscule compared to the fallout produced by atmospheric weapons tests in the early 1960s.”

From the well site, Holcomb called the test a success. “The well produced more gas in the year after the shot than it had in all of the seven years prior,” he told Nelson

Today, hydraulic fracturing – pumping a mixture of fluid and sand down a well at extremely high pressure – stimulates production of natural gas wells. Read more in Shooters – A “Fracking” History

Parker Drilling Rig No. 114

In 1969, Parker Drilling Company signed a contract with the U.S. Atomic Energy Commission to drill a series of holes up to 120 inches in diameter and 6,500 feet in depth in Alaska and Nevada for additional nuclear bomb tests. Parker Drilling’s Rig No. 114 was one of three special rigs built to drill the wells.

Founded in Tulsa in 1934 by Gifford C. Parker, by the 1960s Parker Drilling had set numerous world records for deep and extended-reach drilling. According to the Baker Library at the Harvard Business School, the company “created its own niche by developing new deep-drilling technology that has since become the industry standard.”

3. Connecting with 911

Nuclear Demolition
https://wikispooks.com/wiki/Nuclear_Demolition#Nuclear_demolition_of_tall_buildings
Nuclear demolition of tall buildings

Demolition of very tall buildings is more problematical. The “crushed zone” of a 150Kt nuclear detonation will only extend to a height of about 300 meters. In a taller building, this will result in a relatively undamaged and heavy top section, with a narrow “damaged zone” beneath it. These zones will produce debris – ranging in size from the millimeter/centimeter scale to relatively big sections all perched on top of a “crushed zone” extending down to ground level. The net result of such a nuclear demolition project should be an undamaged building top section that will lose its support base and fall downwards through the pulverized structure, scattering some debris and the masses of fine dust outward until it reaches the ground

It is clearly theoretically possible to completely pulverize structures taller than 300 meters but it would require a nuclear charge greater than 150Kt in TNT yield, which, as mentioned above, is not allowed under the terms of the “Peaceful Nuclear Explosions Treaty of 1976”. [1]

Dimitri Khalezov Discusses NUCLEAR 9/11: Twin Tower Controlled Demolition Explained
Reality is Stranger Than Fiction: Dimitri Khalezov discusses 9/11 with George Mapp in Bangkok
by George Mapp on February 5th, 2011
http://themillenniumreport.com/2014/09/dimitri-khalezov-discusses-nuclear-911-twin-tower-controlled-demolition-explained/

To get an additional confirmation you can look at a seditious diagram of the ‘70s that was used in a Wikipedia article dealing with nuclear tests:

The diagram has its own web address:

Just look at Figure (2) – an underground nuclear explosion as depicted on that diagram. And pay particular attention to a skyscraper for some truly strange reason shown right above the spot of the underground nuclear explosion. The problem is that in the ‘70s (this diagram is from the ‘70s) the nuclear demolition of skyscrapers was a well-known fact, so the concept of it managed to find its way even to such diagrams… Hope I have answered your question?

Because the cavities were filled with extremely hot radioactive materials in liquid state and the firefighters were ordered to poor water into the WTC debris (and through them – into the cavities underground)

I hope it is evident that this rock was molten!!!

Listen and learn it from the expert!

Peaceful nuclear explosions (PNEs) are nuclear explosions conducted for non-military purposes, such as activities related to economic development including the creation of canals. During the 1960s and 1970s, both the United States and the Soviet Union conducted a number of PNEs

In the PNE Treaty, the signatories agreed: not to carry out any individual nuclear explosions having a yield exceeding 150 kilotons; not to carry out any group explosion (consisting of a number of individual explosions) having an aggregate yield exceeding 1,500 kilotons; and not to carry out any group explosion having an aggregate yield exceeding 150 kilotons unless the individual explosions in the group could be identified and measured by agreed verification procedures. The parties also reaffirmed their obligations to comply fully with the Limited Test Ban Treaty of 1963

The Day America Was Punked
Craters
https://apunked.wordpress.com/craters/

 

Film Transcript: THE ATOM UNDERGROUND NUCLEAR FRACKING OF NATURAL GAS ATOMIC ENERGY COMMISSION 32212

Conventional fracking means the use of Nitroglycerin!
Non-Conventional fracking always mean Atom-Bomb!
Revolutionary fracking also always means Atom-Bomb!
New technology for fracking also always means Atom-Bomb!
Radioactivity is inevitable during fracking of oil and gas!
Earthquakes are inevitable during fracking of oil and gas!
Tsunamis are very likely during offshore fracking of oil and gas!

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Film Abschrift: DER ATOMARE UNTERGRUND | NUKLEARES FRACKING VON ERDGAS | ATOM-ENERGIE

Konventionelles Fracking bedeutet die Nutzung von Nitroglycerin!
Nicht-konventionelles Fracking bedeutet immer die Atom-Bombe!
Revolutionäres Fracking bedeutet auch immer die Atom-Bombe!
New technology für Fracking bedeutet auch die Atom-Bombe!
Radioktivität ist unvermeidbar beim Fracking von Erdöl und Erdgas!
Erdbeben sind unvermeidlich beim Fracking von Erdöl und Erdgas!
Tsunamis sind sehr häufig beim Offshore-Fracking von Erdöl und Erdgas!

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Wasserarme werden Wasserreiche heißen! | Wasser-Kriege! | Willkommen in der Hölle der Klimakontrolle & Earth-System-Governance (NWO)!

Der Klima-Gott nimmt Euch das Wasser, aber es verschwindet nicht im Äther, sondern wird anderen Schäflein des Klimareichs geschenkt, sagt der “grüne Prophet“!
Wurde nicht offenbart “Die Wasserarmen werden zu Wasserreichen!“?
Doch Ihr müsst nun Wasserarmut erdulden oder daran ertrinken!

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CIA, 1960, Memorandum für General Charles P. Cabell, Thema: Klimakontrolle

Zur globalen Durchsetzung der Klimakontrolle hat die CIA mit ihrem soziologischen Experiment das wahre Volumen der Dummheit und den Abgrund der Menschheit offenbart. Militärisch eröffnet die Klimakontrolle die Fähigkeit der “Geophysikalischen Kriegsführung“! “Als eine kalte Kriegswaffe bietet sie ein einzigartiges schleichendes Mittel zur Schwächung eines potentiellen Feindes!” Die Materialisierung der “Weltregierung” durch Erlangung der ultimativen Macht mit einer ultimativen Waffe!

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Daniele Ganser und KenFM, falsche Autorität und falsche Alternative | Lügen durch Lücken | Klimakontrolle

Energieerzeugung muss antizyklisch gewährleistet sein. 
Fans von Daniele Ganser und KenFM, nicht lesen!
KenFM ist ein Systemmedium mit alternativem Touch.
Daniele Ganser nur ein geschickter Propagandist der Klimakontrol-Mafia.
An dem, was verschwiegen wird, sollten die Kollaborateure erkannt werden!
Der Fall eines Säulenheiligen und  Unfriedensforschers!

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Was sind MAMMATUS-Wolken? | THERMISCHER ABTRIEB

Mammati sind künstlich verursachte Aerosolwolken. Damit niemand den Begriff “Inverisonswetterlage” vermisst, sei hier gesagt, dass diese Form der Inversionswetterlage technisch, zum zwecke der Klimakontrolle erzeugt wird.

Invesionswetterlage (Umkehr des vertikalen Temperaturgradienten)

Aufgrund der künstlichen Bedingung, müssen diese Wolken genauer betrachtet werden. Während natürliche Wolken gemäß dem thermalen Auftrieb nach oben streben und unten, an der Schnittstelle zur von der warmen zur kälteren Luftschicht abgeflacht sind, streben diese Wolken, von einer flach angelegten Aerosolschicht nach unten. Thermisch bedeutet dies, dass die Aerosolschicht erwärmt, während die Luftschicht darunter viel kühler ist, also entsteht thermischer Abtrieb!

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Fragen und Antworten zu CO2! | Warum gibt es keinen Treibhauseffekt und Positiven Rückkopplungs-Effekt?

Es gibt keinen Konsens in der Wissenschaft, sondern nur Beweise!
CO2 kann gar keine Erderwärmung verursachen!
Der Anstieg des CO2 ist ein Indikator für die Verringerung des Sauerstoffs!
Der Treibhauseffekt existiert weder im Treibhaus noch auf dem Planeten.
Positiver Rückkopplungs-Effekt ist eine Illusion zum Betrug!
Die Lügen über CO2 dienen der Ablenkung von der Klimakontrolle!

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